- Pressemitteilung zur Entwurfsplanung des ehemaligen Vion Geländes
Nach jahrelangen Unstimmigkeiten zwischen dem Eigentümer des VION-Geländes und der
Verwaltungsspitze und daraus resultierenden jahrelangen Stillstand scheint es jetzt
Fortschritte bei der Überplanung des VION-Geländes zugeben . Darüber freuen wir Grünen
uns sehr. Bedeutet es doch endlich den lange versprochenen Wohnungsbau anlaufen zu lassen
und damit Hoffnung auf bezahlbare Wohnungen für Wunstorf.
Wir erlauben uns aber die Frage: Warum wurden mit mehrjähriger Verzögerung erst jetzt alle
Hürden aus dem Weg geräumt, die immer wieder von der Verwaltungsspitze als
Hindernisgrund für eine Bebauung vorgetragen wurden. Die verschenkte Zeit wird dem
Projekt in Anbetracht der zurückliegenden Preissteigerungen teuer zu stehen kommen.
Der jetzt vorgelegte Entwurf nimmt Abstand von dem ursprünglichen hohen Schallschutzwall
und ermöglicht dadurch eine dichtere Wohnbebauung.
Als positiv sehen wir zudem die Planung der Aufenthaltsqualität, die durch ein Cafe und
Freiflächen für alle nutzbar gemacht wird. Auch eine Vermietung an Arztpraxen und kleinere
Büros erscheint sinnvoll.
Auch begrüßen wir aüsdrücklich, dass das Quartier fossilfrei und Autoarm geplant wird und
das ehemalige Kellergeschoss zu einer Tiefgarage umfunktioniert werden soll. Das erhöht
zusätzlich die zuvor angesprochene Aufenthaltsqualität.
Was wir aber auch erwarten ist, dass bei der Planung dem von der Verwaltung festgestellten
Handlüngsbedarf, also den Bau von bezahlbaren und sozialem Wohnüngsbau, sozial
durchmischtes Wohnen ünd Kleinwohnungen für Singles und Senior*innen, Rechnung
getragen wird.
Die Nutzung der Umwandlung einer Industriebrache in ein Wohnquartier sorgt dafür, dass
keine neuen Flächen versiegelt werden und hat dadurch einen ökologischen
Nachhaltigkeitswert..
BÜNDNIS90/DIEGRÜNEN im Stadtrat, A. Dalig, Küsterstr. 4, 31515 Wunstorf - Sinja Münzberg tritt als Kandidatin für das Amt der Regionspräsidentin an

„In den letzten Jahren haben wir als Grüne in der Region Hannover sehr erfolgreich mitgestaltet und bspw. das Job Ticket und den den Sprinti eingeführt, die Medizinstrategie 2030 beschlossen und den Ausbau der erneuerbaren Energien vorangetrieben. Als Regionspräsidentin möchte ich daran anknüpfen und die Region Hannover noch besser machen. Wir sind hier ein starker Standort mit einer unheimlichen Innovationskraft und so viel Potential. Das möchte ich gerne nutzen für konkrete Verbesserungen im Alltag von unseren 1,2 Millionen Einwohnenden. “
Sinja Münzberg, Kandidatin für das Amt der Regionspräsidentin
Sinja Münzberg ist die Kandidatin für das Amt der Regionspräsidentin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Dies ist der einstimmige Vorschlag des Regionsvorstands der Partei. Die offizielle Wahl der Kandidatin fand auf einer Mitgliederversammlung am 14. März 2026 in Burgdorf statt.
Sinja Münzberg ist seit 2011 kommunalpolitisch aktiv, seit 2021 als Fraktionsvorsitzende in der Regionsversammlung. Nach ihrem Abitur in Burgdorf absolvierte sie eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin und studierte berufsbegleitend Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover. Aktuell ist sie im Niedersächsischen Kultusministerium als Referentin tätig.
- Einladung zum Frauenfrühstück
Liebe Frauen,
wir laden euch herzlich zu einem gemütlichen Frauenfrühstück ein!
Lasst uns gemeinsam eine entspannte Zeit verbringen, miteinander ins Gespräch kommen, lachen und den Alltag für einen Moment hinter uns lassen.Datum: 18. April 2026
Uhrzeit: ab 10:00 Uhr
Ort: Immergrün Küsterstraße 4Für unsere Verpflegung ist gesorgt.
Wir freuen uns sehr auf euch und auf einen wunderbaren Vormittag!Gern dürft ihr auch eure Kinder mitbringen, aber…. Eure männlichen Partner sind diesmal ausgeschlossen.
Wir bitten um eine Rückmeldung, ob ihr teilnehmt oder es nicht schafft. Das macht die Planung leichter.
Diese gern über info@gruene-wunstorf.com oder anne.dalig@gruene-wunstorf.comHerzliche Grüße
Christiane, Sybille und Anne
- Sternstunde lebendiger Geschichte
Weitere Stolpersteinverlegung März 2026 in Wunstorf

Für mich war das eine bewegende Veranstaltung und eine Sternstunde lebendiger Geschichte.
Birgit Mares, Ratsmitglied im Sozialausschuss und Mitglied im AK ErinnerungskulturNachdem 2024 die ersten Stolpersteine in Wunstorf verlegt wurden ( https://gruenlink.de/i5rppqtyxq ) erfolgte jetzt eine weitere Verlegung von Stolpersteinen zur Erinnerung an unsere ehemaligen jüdischen Mitbewohner*innen. Dieses war nur möglich aufgrund des Antrages der Grünen aus dem Jahr 2023 und der Initiative des AK Erinnerungskultur.
Unter der Adresse der grünen Geschäftsstelle Küsterstr. 4 lebte die Jüdin Röschen Spanier. Hier wurde daher am 18.03.26 ein Stolperstein verlegt. Eine frühere Nachbarin war anwesend und hat aus einem Poesiealbum einen Beitrag von Röschen Spanier vorgelesen.
Da bei einigen jüdischen Mitbewohner*innen die Adressen nicht mehr genau zu ermitteln sind, wurden für diese jetzt an prominenter Stelle vorm Rathaus Stolpersteine verlegt.
Hierzu zählten Elfriede und Emil Kraft, für die Hans Heinrich Hahnebuth die Nachfahren in den USA ausfindig gemacht hatte. Sie waren waren angereist und in bewegenden Worten von der Recherche berichteten.
Christine Roth, Mitglied im AK Erinnerungskultur, las dann aus einem Brief ihres Großvaters Wilhelm Roth aus dem KZ zu Weihnachten 1944 vor.
Ingrid Wettberg, Liberale jüdische Gemeinde Hannover hat an jeder Station das Kaddisch, ein jüdisches Totengebet, gelesen.Weitere Stolpersteine, auch in Steinhude, werden im November verlegt
- Kooperationsvereinbarung zwischen Bündnis90/Die Grünen,FDP und der CDU für eine Unterstützung des Bürgermeisterkandidaten Martin Pavel
- Steinhuder Erklärung zur Unterstützung des Bürgermeisterkandidaten Martin Pavel
- Grüne wählen neuen Vorstand
Am 28. Februar haben die Grünen auf ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Diese Wahl findet turnusgemäß alle 2 Jahre statt.
Einige Vorstandsmitglieder wollten aus persönlichen Gründen aufhören, sodass der Vorstand fast komplett neu besetzt werden musste.
Wir bedanken uns ganz herzlich für die geleistete Arbeit der letzten Jahre und wünschen viel Freude in der wiedergewonnenen zusätzlichen Freizeit.Zur Wahl stand die Neubesetzung der SprecherInnenplätze und bis zu 5 BeisitzerInnen.
Gewählt wurden
Anne Dalig zur Sprecherin des Vorstand
Der Platz des CO-Sprechers konnte nicht neu besetzt werden, sodass Reinhard Hüttermann kommissarisch im Amt bleibt.
Als Beisitzerinnen
Sybille Russ Und Christiane Hesse
Als Beisitzer
Jan-Philipp Ramm und Jens Ocksen
Lothar Porcher wurde als Schatzmeister bestätigt.Es ist uns gelungen, den Vorstand paritätisch zu besetzen.
Wir gehen zuversichtlich und erwartungsvoll in spannenden Wahlkampf. Diesen werden wir fair und sachorientiert führen, Inhalte in den Vordergrund rücken und damit Wunstorf voranbringen.
- Mitteilung zur Sanierung der Fußgängerzone
Voraussetzung für die Zustimmung ist ein Änderungsantrag der Grünen

„Die Phase 0 schafft Transparenz, Beteiligung und eine klare inhaltliche Grundlage für die weitere Planung“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Marvin Nowak. „Wir wollen Sorgen ernst nehmen und gleichzeitig eine tragfähige Perspektive für die Innenstadt entwickeln.“
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat sich mehrheitlich für die Beauftragung des vorgesehenen Landschaftsplanungsbüros zur Sanierung der Fußgängerzone ausgesprochen. Grundlage ist eine intensive interne Beratung, zuletzt in einer Sondersitzung mit Vertreter*innen der Verwaltung sowie dem stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden.
Voraussetzung für die Zustimmung ist ein Änderungsantrag der Grünen: Der eigentlichen Planung soll eine sogenannte „Phase 0“ verbindlich vorangestellt werden. In diesem Format sollen Zielsetzungen konkretisiert, offene Fragen strukturiert geklärt sowie Bürger*innen und Gewerbetreibende frühzeitig eingebunden werden.
„Die Phase 0 schafft Transparenz, Beteiligung und eine klare inhaltliche Grundlage für die weitere Planung“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Marvin Nowak. „Wir wollen Sorgen ernst nehmen und gleichzeitig eine tragfähige Perspektive für die Innenstadt entwickeln.“
Für die Fraktion stehen unter anderem die klimaangepasste Weiterentwicklung der Innenstadt, die konsequente Verbesserung der Barrierefreiheit sowie die ohnehin notwendige Kanalsanierung im Fokus. „Wenn wir klimaresiliente Strukturen schaffen und unsere Innenstadt zukunftsfähig gestalten wollen, müssen wir die Maßnahme ganzheitlich denken und die vorhandenen Fördermittel mitnutzen“, so Nowak. Ohne die Beauftragung der Planungsphasen 1 bis 4 könnten zentrale Ziele nicht im erforderlichen Umfang erreicht werden.
Auch Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit spielen eine zentrale Rolle. Ressourcenschonung und finanzielle Verantwortung seien zwei Seiten derselben Medaille. Die Integration der notwendigen Kanalsanierung in die Gesamtmaßnahme und die Wiederverwendung von Materialien sollen Synergien ermöglichen und spätere zusätzliche Eingriffe vermeiden. „Die Nachhaltigkeit der Maßnahme ist uns ein großes Anliegen – ökologisch wie finanziell.“
Positiv bewerten die Grünen zudem die klarere Zuständigkeit des Sanierungsträgers für die Gesamtsteuerung des Verfahrens, die ebenfalls auf ihren Antrag geschärft wurde: „Gerade bei einer Maßnahme dieser Größenordnung braucht es klare Verantwortlichkeiten und eine stringente Koordination“, betont Nowak.
„Wir haben intensive Gespräche mit den demokratischen Parteien, der Verwaltung, Bürgerinitiative und weiteren Innenstadtakteur*innen geführt. Unser Anspruch ist es, unterschiedliche Anliegen zusammenzuführen und Lösungen zu entwickeln, die für die gesamte Stadt tragfähig sind.“
Die Beauftragung der Planung stellt dabei keine Vorfestlegung auf eine spätere Umsetzung dar. Nach Abschluss der Planungsphase werde erneut politisch entschieden. „Wir schaffen so zunächst eine belastbare Entscheidungsgrundlage“, so Nowak abschließend. „Unser Ziel ist eine nachhaltige, förderfähige und für alle zugängliche Innenstadt.“
- „innehalten“ beim ISEK- Prozess

Wir stufen den Bürgerbeteiligungsprozess als nicht ausreichend ein. Insbesondere die Interessen der davon Betroffenen Gewerbetreibenden sind nicht ausreichend berücksichtigt worden.
Die Unsicherheit und die Angst vor dem Verlust der Geschäfte, und damit der Existenzgrundlage, während der langjährigen Bautätigkeit ist sehr groß und kann nicht ignoriert werden.Nach intensiven Gesprächen mit der Stadtverwaltung und der Bürgerinitiative „BI Wunstorf“ haben wir uns dazu entschlossen, das Ansinnen der BI, bei dem ISEK Prozess inne zu halten, zu unterstützen. In diesem Sinne unterstützen wir das Bürgerbegehren und empfehlen deshalb unseren Fraktionsmitgliedern gegen die Auftragsvergabe in der nächsten Stadtratssitzung zu stimmen.
Zusätzlich werden wir einen Änderungsvorschlag zum weiteren Vorgehen einbringen.Wir stufen den Bürgerbeteiligungsprozess als nicht ausreichend ein. Insbesondere die Interessen der davon Betroffenen Gewerbetreibenden sind nicht ausreichend berücksichtigt worden. Die Unsicherheit und die Angst vor dem Verlust der Geschäfte, und damit der Existenzgrundlage, während der langjährigen Bautätigkeit ist sehr groß und kann nicht ignoriert werden. Das hat auch mit dem Vertrauensverlust zu tun, der in den letzten Jahren durch auch aus unserer Sicht schlecht laufende Projekte, sowohl was die Ausführung als auch was das Ergebnis betrifft, entstanden ist. Das beste Beispiel dafür ist der Barnekreisel. Selbst wenn die Bauzeit bei der Gesamtbewertung des Projektes außen vorgelassen wird, ist das Ergebnis eine mittlere Katastrophe. Aber insbesondere die Bauphase in der Fußgängerzone bereitet den betroffenen Gewerbetreibenden allergrößte Sorgen.
Der am Freitag kurzfristig vorgelegte Änderungsvorschlag ist ein Versuch, mit einer Unterstützung die entstehenden Nöte zu mildern. Allerdings ist auch diese Idee nicht zu Ende gedacht, sondern nur als ein „wenig Salbe auf die Wunde“ zu werten.Zuviele Fragen sind nicht geklärt. :
Solange diese Fragen nicht geklärt sind, kann nicht einfach weitergemacht werden.
Nach dem Motto „Augen zu und durch“ ist keine ehrliche Politik.Um insbesondere die Umsetzung zu begleiten sollen neben einem Sanierungsbeirat auch ein Arbeitskreis eingesetzt werden. Es hat ein umfangreiches Gerangel um die Kompetenzen dieses Arbeitskreises gegeben. Wir Grünen waren daran beteiligt und haben uns darum bemüht, diesen mit möglichst umfangreichen Mitbestimmungskompetenzen mit auf den Weg zu geben. Das ist uns allerdings nur teilweise gelungen. Wir haben den Eindruck, dass der Arbeitskreis lediglich als Alibifunktion herhalten soll.
Wir plädieren dafür, den Planungsprozess im Rahmen eines Arbeitskreises neu aufzurollen. Dieser Arbeitskreis sollte durch ein auszuwählendes Fachplanungsbüro begleitet werden, ähnlich wie das beim Arbeitskreis Radverkehr geschehen ist. Ein Planungsbüro, das gleichzeitg das ausführende Unternehmen ist, kann nicht neutral arbeiten.
Die Verwaltung mit dem Bürgermeister an der Spitze baut immer wieder mehrere Drohkulissen auf für den Fall, dass der Auftrag an das Planungsbüro nicht vergeben wird. Insbesondere die Kosten, die in diesem Fall entstehen, werden immer wieder in den Vordergrund gestellt und es werden diejenigen dafür verantwortlich gemacht, die den Prozess stoppen wollen. Dabei hat es der Bürgermeister versäumt den Planungsprozess frühzeitig neu zu justieren, indem er die bereits seit mehr als einem Jahr vorgetragenen Bedenken ignoriert hat. Sein Ziel war das Projekt durchzuziehen.
De jüngste Vorschlag des Bürgermeisters, lediglich die Planungsphasen 1-4 zu beauftragen und ein Bürgerentscheid über die Feinplanung herbeizuführen geht ebenfalls am Ziel vorbei. Denn was ist die Basis der Feinplanung? Ist das der Siegerentwurf? Wenn dem so ist, ist nichts gewonnen. Denn auch der ist es, mit dem auch wir uns nicht so recht anfreunden können. So kann es nicht in unserem grünen Sinne sein, den Bodenbelag komplett zu erneuern. Vielmehr ist auch hier Augenmaß notwendig, um ein nachhaltiges bauen Wirklichkeit werden zu lassen. Darunter verstehen wir in diesem Kontext geringen Ressourcenverbrauch beim Bau, Reduktion von CO2 Emissionen und Wiederverwendbarkeit von Baustoffen.
- Mehr Frauen in die Kommunalpolitik – Jetzt!

Anne Dalig, langjährige Fraktionsvorsitzende im Stadtrat:
„Gern beantworte ich Fragen und unterstütze bei den ersten Schritten.
Bitte meldet euch bei mir unter
Anne.Dalig@gruene-wunstorf.comTel: 05031 7002703
Grüne rufen Frauen auf: Mischt euch ein – Ihr werdet dringend in der Politik gebraucht!
Frauen in der Politik sind heute präsenter als früher – aber echte Gleichstellung ist noch nicht erreicht.
Frauen gestalten unsere Gesellschaft jeden Tag – in Familien, im Beruf, im Ehrenamt. Doch in der Politik sind sie noch immer unterrepräsentiert. Das wollen wir ändern.Bündnis 90/Die Grünen rufen Frauen jeden Alters dazu auf, sich politisch zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen – besonders auf kommunaler Ebene. Denn Entscheidungen über Kitas, Schulen, Klimaschutz, Mobilität, Wohnen und soziale Gerechtigkeit werden vor Ort getroffen. Auch bei dem wichtigen Thema Innenstadtsanierung geht es nicht ohne die Beteiligung von uns Frauen.
Warum Frauen in die Kommunalpolitik gehören:
- Gleichstellung braucht politische Macht
- Vielfalt in Parlamenten führt zu besseren, gerechteren Lösungen
- Demokratie ist nur dann stark, wenn sie alle einschließt.
- Wer mitgestalten will, muss auch mitentscheiden können.
Bei den Grünen finden Frauen:
- offene Strukturen und Unterstützung für politisches Engagement
- Mentoring, Vernetzung und Weiterbildung
- klare Haltung gegen Sexismus und Diskriminierung
- Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Politik
Wir rufen Frauen jeden Alters, jeder Herkunft und jedweder Tätigkeit, ob zu Hause oder imBeruf, auf:
- Mischt euch ein
- Kandidiert, dafür müsst ihr kein Parteimitglied sein
- Mach mit. Bring dich ein.
- Gestalte unsere Kommune, unser Land, deine Zukunft aktiv mit.






