Nachrichten

  • Abbruch der Koalitionsverhandlungen

    Grüne schließen Koalition mit SPD aus

    Nach drei Sondierungsgesprächen mit der SPD sehen die Grünen keine
    Zukunftsperspektive in einer weiteren Koalition.

    Sarah Sheikh-Rezai (Vorsitzende) kommentiert: “Diese Entscheidung ist uns nicht
    leicht gefallen, doch wir sehen bedauerlicherweise keine Alternative.
    Die SPD hier vor Ort ist nicht bereit dem Klimaschutz die nötige Priorität zu geben, die wir für
    zwingend erforderlich halten.
    Klimaschutz ist eine Querschnittsaufgabe und umfasst alle Bereiche der Verwaltung und des öffentlichen Lebens.
    Wir Grünen sind der Ansicht, dass wir ohne eine gemeinsame Gruppe mit der SPD dem wichtigen Thema Klimaschutz mehr Gewicht verleihen können.”

    Dustin Meschenmoser (Vorsitzender) ergänzt: “Bereits in der vergangenen
    Legislaturperiode konnten wir uns oft nur gegen großen Widerstand auf den
    kleinsten gemeinsamen Kompromiss einigen.
    Wunstorf muss deutlich mehr in Sachen Klimaschutz tun.
    Wir dachten, dass die verheerende Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands und der aktuelle Bericht des
    Weltklimarates ein Weckruf für alle demokratische Parteien ist.
    Leider sehen wir da wenig Bewegung!
    Aus diesen Gründen stehen wir für ein “weiter so” nicht zur Verfügung.

  • Neue Fraktionsspitze gewählt

    In unserer Klausur am 10.10.2021 haben wir die Eckpunkte der zukünftigen Ratsarbeit konkretisiert. Es standen ebenfalls die Wahlen zum Fraktionsvorstand und der stellv. Bürgermeisterin auf der Tagesordnung.

    Zur Wahl stellte sich Anne Dalig, die derzeitige Fraktionsvorsitzende, Gegenkandidaturen gab es nicht.

    Anne Dalig: „ ich freue mich, dass mir auch die neue Fraktion ihr Vertrauen ausgesprochen hat. Ich werde weiterhin daran arbeiten, dass die uns wichtigen Themen wie Klimaschutz, Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und des Radverkehrs hohe Priorität in den Ausschüssen haben. Durch unsere gestärkte Fraktion haben wir die Chance, bei allen Entscheidungen stärker Gehör zu finden. Unser sehr gutes Wahlergebnis sehen wir als Auftrag der Wähler*innen, unsere Grünen Themen in Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen im Stadtrat voranzubringen. “

    Als stellvertretender Fraktionsvorsitzender wurde Dustin Meschenmoser vorschlagen und gewählt.

    Dustin Meschenmoser: „ Durch mein neues Mandat und die Wahl zum Stellvertreter meiner Fraktion werde ich mich dafür einsetzen, dass Wunstorf den Weg zur Klimaneutralität schneller umsetzt. Unser Ziel ist es bis 2035 klimaneutral zu sein, bis dahin bedarf es noch viel Überzeugungskraft. Ein „Weiter so“ wird es mit uns nicht geben.“

    Birgit Mares wurde als Stellvertreterin des Bürgermeisters ebenfalls bestätigt: „ In meinen Gesprächen mit den Wunstorfer Bürger*innen habe ich den Wunsch nach Veränderung immer wieder gehört. Dazu gehört auch die Digitalisierung in der Verwaltung, bedingt aber die Mitnahme aller Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Nur durch ein vertrauensvolles Miteinander können wir in Wunstorf gemeinsam viel bewegen.“

    Alle Kandidierenden wurden einstimmig gewählt.

    Anne Dalig: „ Derzeit versuchen wir in Sondierungsgesprächen mit den anderen Faktionen zu klären, wo die uns wichtigen Themen das größte Gehör und die Möglichkeit auf Umsetzung finden. Es ist ein spannender Prozess mit einem hoffentlich zufriedenstellenden Ergebnis für alle und ganz besonders für die Wunstorfer Bürgerinnen und Bürger. “

  • DANKE

    Für Ihre und Eure Stimmen!

    Auch wenn unser Bürgermeisterkandidat Frank Kettner-Nikolaus leider nicht in die Stichwahl gekommen ist, haben wir uns im Stadtrat nahezu verdoppelt. Wir bedanken uns für den großen Zuspruch und das uns entgegen gebrachte Vertrauen.

  • Die Grünen Wunstorf unterstützen Fridays for Future in ihrem Engagement für Maßnahmen gegen den Klimawandel

    Wir rufen alle Wunstorfer*innen auf, die ebenfalls ein großes Interesse an einer deutlichen Verbesserung unseres Klimas haben, sich an der geplanten Sternfahrt von Wunstorf nach Hannover zu beteiligen. In Hannover findet auf dem Waterlooplatz eine Kundgebung unter dem Motto „Verkehr neu denken – keine neuen Autobahnen“ statt.

    Die Demo in Wunstorf startet am 03.09.2021um 13:00 Uhr am Bahnhof Wunstorf ZOB. Die angemeldete Autobahn A2 kann nicht als Strecke genutzt werden, deshalb führt die Route alternativ über die Bundestraße 441. Die Fahrt dauert ca. 1,5 Stunden und die Entfernung beträgt ca. 23km.

    Weitere Infos unter https://fridaysforfuture-niedersachsen.de/?page_id=115

  • Grüne kritisieren Verwendung von Tropenholz an den Strandterrassen in Steinhude

    HAZ Wunstorf vom 28.08.2021
    https://www.haz.de/…/Wunstorf-Gruene-kritisieren…

    Die Grünen kritisieren, dass die Stadt Wunstorf für den Bau der Bänke am umgestalteten Strandterrassenplatz in Steinhude zertifiziertes Tropenholz verwendet hat. Die Verwaltung spricht von einer Ausnahme.Mit der Umgestaltung des Strandterrassenplatzes hat die Stadt Wunstorf auch die Bänke und die Liegen im Kurpark erneuert. Die Sitzflächen der Bänke bestehen nach Angaben der Verwaltung aus zertifiziertem Tropenholz, die Liegen aus Lärchenholz. Das ist den Wunstorfer Grünen ein Dorn im Auge. Daher haben sie am Sonnabend zu einem Pressegespräch auf dem Platz an den Strandterrassen eingeladen. Die Grünen sehen die Verwendung des Tropenholzes als einen Verstoß gegen einen Ratsbeschluss.„Am 5. Dezember 2017 gab es eine Vorlage zum Umbau des Strandterrassenplatzes. Der Rat hat 2018 beschlossen, dass dabei kein Tropenholz verwendet wird – auch kein Zertifiziertes“, sagte Ratsfrau Anne Dalig. Die Stadt hingegen sagt: Es gab in der jüngsten Vergangenheit keinen solchen Ratsbeschluss. „Das Vorgehen war mit dem Arbeitskreis Strandterrassen und dem Ortsrat abgestimmt“, sagte Stadtsprecher Alexander Stockum. Im Arbeitskreis waren die Grünen mit Ortsratsfrau Isa Liemann vertreten.Verwendung von Tropenholz ist eine AusnahmeAls Grund für die Verwendung des Holzes gibt die Stadt an, ein einheitliches Bild mit dem Kurpark zu schaffen, in dem die gleichen Bänke stehen. Außerdem sei das zertifizierte Tropenholz haltbarer und widerstandfähiger gegen Witterung, Pilze und Schädlinge. „Grundsätzlich sind wir natürlich gegen die Verwendung von Tropenholz. Das ist eine Ausnahme, um die Attraktivität Steinhudes als Touristenort zu steigern“, betonte Stadtbaurat Alexander Wollny.In dem Antrag auf einen Förderzuschuss bei der Region wurde nach Angaben der Grünen jedoch angegeben, dass genau das der Fall sein wird. Die Region konnte einen derartigen Antrag nicht genehmigen, das Fördergeld hätte nicht gezahlt werden können. Die Stadt hat dann nachgebessert und die Bänke aus dem Antrag rausgenommen, um den Förderbetrag von 30.000 Euro doch zu erhalten. Das bestreitet die Verwaltung auch nicht.Im Beschluss gibt es keine Aussagen zum Holz„Der eindeutige Wunsch der Ratsmitglieder zugunsten des Klimaschutzes auf Tropenholz zu verzichten, wurde wissentlich ignoriert“, sagte Dalig. „Der Ausbaubeschluss zum Strandterrassenvorplatz von 2019 enthält keine Aussagen über das zu verwendende Holz. Es gibt allerdings einen Punkt aus dem beschlossenen Klimaschutzkonzept von 2013 in welchem es heißt: Bei allen städtischen Beschaffungs- und Baumaßnahmen sollte weiterhin auf Tropenholz verzichtet werden“, teilte Stockum mit.„Sollte“ heißt aber, Ausnahmen sind erlaubt und in begründeten sowie sinnvollen Fällen in Betracht zu ziehen. „Für das einheitliche Gestaltungsbild mit dem Kurpark gab es bei den Bänken ausschließlich die Wahl zwischen den Materialien zertifiziertes Tropenholz oder Kunststoff. Kunststoff kam dabei nicht in Frage“, so der Stadtsprecher weiter. Das Holz sei für stark frequentierte Bereiche wie die Strandterrassen sehr geeignet, weil es beständiger und wartungsärmer ist.Region stellt Ausgleich in Aussicht„Die FSC-Zertifizierung des Tropenholzes soll unter anderem sicherstellen, dass das Holz nicht illegal im Regenwald gefällt wurde“, macht Stockum deutlich. Die Regionsversammlung hat 2017 beschlossen, dass Tropenhölzer nicht mehr verwendet und und nicht gefördert werden. Daher hat die Stadt den Zuschuss der Region für die Sitzmöbel vor einigen Monaten nicht bekommen. „Aber die Region hat einen finanziellen Ausgleich an anderer Stelle in Aussicht gestellt“, sagte Stockum.Die Grünen kritisieren auch, dass zwar der Verwaltungsausschuss über die Verwendung des Tropenholzes informiert gewesen sei, nicht aber der Rat. „Erst auf Nachfragen von mir und der SPD-Fraktionsvorsitzenden Kirsten Riedel hat die Verwaltung die Ausnahme zugegeben“, sagte Dalig. Die Grünen werfen der Stadt vor, das Vorgehen nicht transparent kommuniziert zu haben.Von Anke Lütjens

  • Detlev Schulz-Hendel und Wunstorfer Grüne beim Verein Steinhuder Meerbahn

    Unter grüner Regierungsbeteiligung 2013-2017 ist es in Niedersachsen maßgeblich gelungen, den Reaktivierungsprozess von stillgelegten Bahnstrecken für den Personennahverkehr auf den Weg zu bringen. Erfolgreich waren bisher 2 Bahnstrecken. Auf der Liste steht auch die Strecke Wunstorf-Bokeloh-Steinhude. Speziell vom Verein Steinhuder Meerbahn gab es große Anstrengungen, die Pläne zu realisieren und auch die Grünen haben sich seit Jahren dafür eingesetzt. Der verkehrspolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion Detlev Schulz-Hendel hat jetzt Steinhude besucht und mit den Vorsitzenden des Vereins Nils Hoffmann und Harald Brand , dem grünen Bürgermeisterkandidaten Frank Kettner-Nikolaus und mehreren grünen Vertreter*innen diskutiert und erörtert, wie weiter mit den Plänen umgegangen werden soll.

    Steinhude erstickt an Sommerwochenenden im Autoverkehr und die geplante Bahnstrecke käme neben den Zielen des Umwelt- und Klimaschutzes auch dem Tourismus zugute. Für die Kosten in Höhe von geschätzt ca. 6 Mio € können Fördergelder eingeworben werden. Die Pläne des Vereins sehen Haltestellen an der IGS, am Marktkauf, am Freibad Bokeloh und in Steinhude vor den Großparkplätzen vor. Ab Bokeloh  müsste eine Strecke durch die Feldmark mit einer Brücke über die B441 gebaut werden. Über eine evtl. Anbindung an Hagenburg wäre noch gesondert zu reden  und wird seitens des Vereins und auch der Wunstorfer und Hagenburger Grünen befürwortet.

    Das nächste Ziel ist es daher, eine Machbarkeitsstudie in Auftrag zu geben, für die evtl. auch Fördergelder eingeworben werden können.
    https://www.detlev-schulz-hendel.de/presse/meldung/jetzt-die-bremsen-loesen-und-weichen-stellen-fuer-neue-alte-schienenstrecken.html

  • Sicher Radfahren — wie gut ist unsere Fahrradinfrastruktur

    Einladung zum Wahlkampfhöhepunkt der Wunstorfer Grünen

    Am 29.08.2021 ab 11:00 Uhr beginnt auf dem Platz vor der Stadtkirche unsere Veranstaltung „Sicher Radfahren— wie gut ist unsere Fahrradinfrastruktur“.

    Als Gäste und Redner*innen sind eingeladen

    Belit Onay, Bürgermeister von Hannover

    Frauke Patzke, Kandidatin Regionspräsidentschaft

    Ute Lamla, Regionsabgeordnete

    Frank Kettner-Nikolaus, Bürgermeisterkandidat

    Die Veranstaltung wird von Dustin Meschenmoser moderiert und dauert ca. 1 Stunde.

    Wir laden alle Wunstorfer*innen herzlich ein, an der öffentlichen Veranstaltung unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen teilzunehmen.

  • Die Grünen laden ein: Die Wärmewende vor Ort verwirklichen

    Klimaschutz geht sofort und ist für jede Person umsetzbar!

    Gebäude mit klimaneutraler Wärme versorgen, – das wirft einige Fragen auf wie:

    • Die Heizung jetzt austauschen?
    • Wie ist die Kostenentwicklung in der Wärmeversorgung?
    • Welche technischen Optionen gibt es für einen Austausch der Heizung?
    • Lohnt sich das jetzt?
    • Wie ist die zukünftige Kostenentwicklung?

    Wir wollen am 30. August, 19.00 Uhr im Alten’s Ruh in Wunstorf die Möglichkeiten der klimafreundlichen Wärmeversorgung entdecken mit

    Ute Lamla, Kandidatin für die Regionswahl sowie noch klimaschutzpolitische Sprecherin der Regionsfraktion, und

    Jens Clausen vom Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit gGmbH.

    Wir richten den Blick darauf, Potenziale zu nutzen und zeigen damit:

    Klimaschutz geht sofort und ist für jede Person umsetzbar!

  • Klima*heldinnen gesucht

    „Klimahelden*innen–Wettbewerb Wunstorf 2021“

    Mit dem Klimahelden*innen-Wettbewerb Wunstorf wollen wir zeigen, dass Klimaschutz gar nicht so schwer ist – und dass selbst kleine Taten Großes bewirken und zum Schutz des Planeten beitragen. Das Ziel dieses Wettbewerbs ist die Schaffung eines Bewusstseins für die Umwelt.

    Was gibt es zu gewinnen?
    Zu gewinnen gibt es drei superattraktive Preise:
    1. Platz: Reise ins Europarlament in Brüssel,
    2. Platz: Reise zum Bundestag nach Berlin,
    3. Platz: Besuch im Niedersächsischen Landtag

    Wer kann beim Wettbewerb mitmachen?
    Der Wettbewerb richtet sich an alle Bürger*innen in Wunstorf, egal wie jung oder alt, groß oder klein alle Projekte und Initiativen sind herzlich willkommen.

    Wie funktioniert die Teilnahme?
    Gesucht werden kreative Projekte und Initiativen, die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Alle Themen sind gefragt: Von Energiesparen und klimafreundlicher Mobilität über nachhaltige Ernährung bis hin zu Artenschutz und Abfallvermeidung – die Wettbewerbsbeiträge dürfen aus allen Bereichen des Umweltschutzes stammen.

    Die Beiträge können bis zum 01. September 2021 eingereicht werden.

    Bis wann kann man sich bewerben?
    Bis zum 01. September 2021 werden Bewerbungen bei den Grünen Wunstorf entgegengenommen.

    Allen Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmern winkt der Gewinn einer der drei erstklassigen Preise sowie eine Preisverleihung auf dem Wirtschaftswochenende Wunstorf am 05. September 2021.

    Kontakt und Anmeldung
    Die Beiträge bitte per Mail in digitaler Form mit Bild und Text

    Ortsverband Wunstorf Bündnis 90 /Die Grünen, Küsterstraße 4 | 31515 Wunstorf |
    E-Mail: info@gruene-wunstorf.com | www.gruene-wunstorf.com entgegengenommen.

    Wir freuen uns auf tolle und spannende Wettbewerbsbeiträge!

  • Bürger*innen fragen — Parteien antworten

    Umfrage der HAZ / Leinezeitung zur Kommunalwahl in Wunstorf
    Betreff: Belebung Innenstadt

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    Frage:

    Einkaufen über das Internet macht dem Handel in Wunstorfs Innenstadt das Überleben schwer. Die Corona-Pandemie bedeutet für viele Geschäfte an der Fußgängerzone zusätzlich erhebliche Einbußen. Der Handel wandelt sich. Grundproblem bleibt die Südstraße, weil Kundenparkplätze fehlen. Passt der Mix aus Einzelhandel und Dienstleistungen noch? Offenbar nicht, denn viele Wunstorfer bedauern, dass das Leben in der Zone erlischt, sobald die Geschäfte geschlossen haben. Wie wollen Parteien das Leben in der Innenstadt stützen?

    Unsere Antwort:

    Wir streben eine Innenstadt mit einer hohen Aufenthaltsqualität durch eine Mischstruktur aus Arbeiten, Wohnen und Kultur an. Im Dialog mit Geschäftsleuten, Anwohnenden und weiteren Anliegern wollen wir ein Innenstadtkonzept entwickeln mit dem Ziel, die unterschiedlichen Interessen zur Stärkung der Innenstadt zu verbinden, sodass sie nachhaltig lebendig ist. Hierzu gehört ein Verkehrskonzept, das alle Verkehrsteilnehmenden gleichberechtigt berücksichtigt und sicherstellt, dass Kunden die Geschäfte und Anwohner ihre Wohnungen gut erreichen können.

    https://www.haz.de/Umland/Wunstorf/Kommunalwahl-in-Wunstorf-Das-planen-die-Parteien-fuer-die-Innenstadt